Allgemein

Klassischer Liberalismus – Neoliberalismus – Scheinliberalismus

Zurück zu den Wurzeln für eine kraftvolle Zukunft! von Michael von Prollius Der Liberalismus ist eine Lehre über den Zusammenhang gesellschaftlicher Dinge. Ziel des Liberalismus ist die Vermehrung der Handlungsmöglichkeiten der Menschen. Gegenstand ist eine realistische Darstellung und Erklärung menschlichen Zusammenlebens. Auch wenn der Liberalismus eine Soziallehre ist, die alle Facetten des menschlichen Lebens umfasst, ist das liberale Menschenbild nicht ...

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Gibt es einen festen Kern des Liberalismus?

von Helmut Krebs Von der Antwort auf diese Frage hängt für die liberale Bewegung eine Menge ab. Wenn es diesen nicht gibt, dann handelt es sich um eine historisch vergängliches Phänomen. Ein Beispiel für mehr zufällige Strömungen ist der Konservatismus. Niemand vermag den Begriff in einer Weise zu definieren, dass damit ein erheblicher Teil derjenigen, die sich als Konservative verstehen, ...

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Italienischer Sozialismus-Faschismus

Die Gemeinsamkeiten von italienischem Faschismus und russischem Sozialismus zeigt Lawrence K. Samuels in seinem Artikel „The Socialist Economies of Italian Fascism“ auf. Im Kern sei die Wirtschaft des italienischen Faschismus marxistisch und syndikalistisch inspiriert gewesen – und damit weitaus stärker dem linken Flügel des Sozialismus ähnlich als die Volkswirtschaften zeitgenössischer westlicher Nationen, die gemischte Wirtschaften („mixed economies“) aus Sozialismus, Wohlfahrtsetatismus ...

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Die Deutschland AG (Rezension)

Rezension von Ralf Ahrens et al. (Hg.): Die „Deutschland AG“. Historische Annäherungen an den bundesdeutschen Kapitalismus, Essen 2013, in: Bankhistorisches Archiv 39 (2013), 164-166. Ralf Ahrens, Boris Gehlen, Alfred Reckendrees (Hg.): Die „Deutschland AG“. Historische Annäherungen an den bundesdeutschen Kapitalismus, Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte Bd. 20, Klartext Verlag, Essen 2013, 377 S., 39,95 Euro. Unternehmerisches Handeln ist zielgerichtet, ...

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In Verteidigung des Misesschen Utilitarismus

von Dan Sanchez, aus dem Englischen von Maximilian Tarrach Quelle des englischen Originals: Daniel J. Sanchez: In Defense of Mises’s Utilitarianism, Mises Daily, October 7, 2011. „Die einzig wahren misesianischen Ökonomen sind Rothbardianer, aber die meisten Roth­bar­dia­ner lehnen Mises Ansatz für die Fundierung des Liberalismus vollständig ab.“ Anhänger des klassischen Liberalismus und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie können auf eine ...

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Mises: Unternehmer können sich an monetären Boom anpassen

Während Auguren den ökonomischen Weltuntergang beschwören und konkrete Prognosen für Oktober 2015 abgegeben haben, dürfen Österreicher vorsichtiger sein, wenn sie die Österreichische Konjunkturtheorie anwenden für einen derartigen Determinismus benutzen wollen. Dass der Crack-up-Boom ausfällt, ist anderer Stelle thematisiert und begründet worden. Eine deutliche Korrektur an den Wertpapier-Märkten ist damit keineswegs ausgeschlossen. Allerdings wird der zuweilen herbeigesehnte Untergang ausbleiben. Wie individuell monetär bedingte ...

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Israel Kirzner in Berlin: Die Mises-Hayek-Revolution

Israel Kirzner sprach bei seinem ersten Besuch in Berlin über eine österreichische Revolution in der Volkswirtschaftslehre von 1937 bis 1948. Anlässlich der Verleihung der Hayek-Medaille thematisierte der Doyen der Entrepreneur-Theorie den Subjektivismus von Friedrich August von Hayek (“Hayek and the meaning of subjectivism”). Kirzner zeigte in seiner ideengeschichtlichen Untersuchung auf, dass sich in den 10 Jahren bis zum Aufsatz Hayeks “The meaning ...

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Der Unterschied zwischen der Rechten und der Linken und warum ich weder das eine noch das andere bin

von Helmut Krebs Download des Beitrags hier. Wikipedia weiß uns zu berichten: „Bereits im unmittelbaren Vorfeld der ersten – der „großen“ – Französischen Revolution (1789–1799) angewandt, hat sich der Begriff der politischen „Linken“ (und deren Gegenpol, der „Rechten“) während der sogenannten „Julimonarchie“ in Frankreich nach der Julirevolution von 1830 für die Einteilung der parlamentarischen Sitzordnung etabliert. Inhaltlich wurden damals unter ...

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Freiheit und Sicherheit als konkurrierende Bedürfnisse

von Helmut Krebs Download des Textes hier. Freiheit und Sicherheit werden in der neoklassischen Ökonomie oft als antagonistische Bedürfnisse aufgefasst, die zu Widersprüchen in der Interessenlage der Menschen, zu sogenannten Zielkonflikten führen. Auf den ersten Blick erscheint dies plausibel und wir nehmen diesen Sachverhalt schulterzuckend zur Kenntnis. Soll doch die Politik sich um die schwankenden Interessenlagen der Bürger kümmern und ...

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