Klimapolitik soll enteignen

 Gastbeitrag 

 

Auf  wetter.de gibt es einen Beitrag zum „Weltklimagipfel“.

Immer gut, wenn der Zusammenhang von Klima und Wetter bei den „Experten“ nicht ganz verlorengeht.

Worum geht es beim Weltklimagipfel?

 

Auf dem Startbild des eingebetteten Videos wird ein Demonstrationstransparent
abgebildet, das mit bemerkenswerter Offenheit die Agenda vieler „Klimaschützer“
offenbart:

„Wir wollen gesund Leben ohne Kapitalismus“

Mal abgesehen von der Rechtschreibschwäche der Demonstranten –
dies ist der Punkt!

 

Da sind Öko-Sozialisten am Werk, die schon vor dem 100. Jahrestag
der bolschewistischen Oktoberrevolution immer genau wussten:

Der Kapitalismus ist an allem schuld.

 

Es geht also nicht um bessere Wettervorhersagen.

Es geht nicht um sinnvollen Umwelt-, Natur- und Artenschutz.

Es geht um anti-kapitalistischen Klassenkampf.

Und damit um Umverteilung im großen Stil – der Traum aller Sozialisten.

 

Herr Edenhofer, von den Jesuiten geschulter Heilsbringer der Kirche
der globalen Erwärmung und mit öffentlichen Geldern besolderter
„Klimaexperte“ in Potsdam, macht daraus ja auch gar keinen Hehl.

Nachzulesen in der NZZ:

«Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu» | NZZ

 

Ob Politiker und Medien dem Volk das in seiner Schlichtheit
so erklären werden?

 

Und wenn nicht: cui bono?

 

Ganz sicher profitieren davon Heerscharen von Menschen,
die aus Steuergeldern oder Spenden (fragen Sie mal das
katholische Hilfswerk Misereor) bezahlt unsäglichen
Konferenztourismus betreiben (bevorzugt an Orten
touristischen Interesses wie Bali oder Cancun) und
jede Menge sinnloses Papier produzieren. Oder beim
UNO-Klimasekretariat in Bonn eine Festanstellung haben.

 

Wie sagte der britische Labor-Politiker Denis Healey?

Entwicklungshilfe ist, wenn die armen Leute eines reichen Landes
für die reichen Leute eines armen Landes Geld spenden.