Tag Archives: Österreichische Schule

Ludwig von Mises und die Ursachen des Ersten Weltkriegs

Working Paper Michael von Prollius Vor 100 Jahren publizierte Ludwig von Mises sein zweites Buch „Nation, Staat und Wirtschaft. Beiträge zur Politik und Geschichte der Zeit“. Der dreiteilige Band ist weitgehend unbeachtet geblieben. Nachfolgend werden die Ursachen des Ersten Weltkriegs in „Nation, Staat und Wirtschaft“ in Bezug auf die moderne Geschichtswissenschaft untersucht. Dazu werden zunächst die Kernaussagen unter besonderer Berücksichtigung ...

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Die Österreicher kehren heim nach Wien

Niveau und Vielfalt kennzeichneten die Hayek-Tage 2019 in Wien. Dazu haben nicht zuletzt die engagierten jungen Hayekianer beigetragen. Bei hochsommerlichen Temperaturen und einer Rekordbeteiligung erfreuten sich 120 Jahre nach dem Geburtstag des Nobelpreisträgers die Freunde von Freiheit und Selbstverantwortung, von Unternehmertum und Innovationen, von Eigentum und Leistung an guten Gesprächen und gelungenen Vorträgen im Kleinen Festsaal der Universität Wien. Die ...

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Kompass in unsicheren Zeiten: Die Essenz der Österreichischen Schule

MICHAEL VON PROLLIUS LI-PAPER. Gerade in Krisenzeiten vermag die Österreichische Schule der Nationalökonomie Orientierung stiften. Nationalistische Strömungen in Europa sind stark im Aufwind begriffen. Die zentralistische Politik des politischen Establishments befindet sich in der Krise: Die überschuldeten Wohlfahrtsstaaten müssen dringend saniert werden, die Euro-Krise ist noch längst nicht ausgestanden und nun droht auch noch ein verstärktes Aufkommen des Protektionismus. Mit ...

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Et tu felix Austria!

In Wien gibt es ein Österreichisches Institut – für Ökonomik und Sozialphilosophie. Unter der Leitung von Prof. Martin Rhonheimer bietet es einen neuen, inzwischen erfreulich etablierten Raum für kluge Gedanken. Das gilt sowohl für die Homepage und den Newsletter als auch die Veranstaltungen. Das Selbstverständnis ist einem prägnanten Satz enthalten: „Das Austrian Institute vertritt die Überzeugung, dass sowohl aus ökonomischen ...

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The Vienna Circle – Robert Higgs im Interview

Robert Higgs gehört zu den namhaften Österreichern, die mit empirischen, wirtschaftsgeschichtlichen Arbeiten unser Verständnis verfehlter Politik und ihrer Folgen grundlegend erweitern. In einem Interview mit Christopher Coyne, einem selbst lesenswerten jungen Österreicher mit Schwerpunkt Sicherheitspolitik und Entwicklungshilfe, erläutert er wie er in seiner akademischen Ausbildung zu Hayek und Mises kam – durch Zufall. Nach der vollständigen Lektüre von Human Action ...

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Konsumieren oder Sparen? Für eine Renaissance des Kapitalismus

Aufsatz von Michael von Prollius erschienen in: Wirtschaftspolitische Blätter 63 (2016) 4, 695-708 der Wirtschaftskammer Österreich. Sparen und Konsum sind individuelle Entscheidungen, die nicht politisch gesteuert werden dürfen. Nach einer Begriffsklärung ordnet der Beitrag den aktuellen Primat dogmengeschichtlich ein. Die Unterkonsumthese ist rund 150 Jahre alt und falsch. Drei zentrale Irrtümer werden resümierend erläutert. Anhand der Zeitpräferenz wird gezeigt, wie ...

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Lehrgang Austrian Economics

Die Liechtenstein Academy bietet einen Lehrgang in Austrian Economics an: Von der Komplexität unserer Gesellschaft. Eine Einführung in die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Der praxisnahe Lehrgang richtet sich an interessierte Einzelpersonen und Meinungsführer aus Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. Beschreibungen und Termine sind hier dokumentiert. Eine Anmeldung ist hier möglich. In einem Begleitschreiben heisst es: Der unreflektierte Umgang mit den ...

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Buch des Monats Oktober 2016

Austrian Economics ist in. Die Österreichische Schule stellt mit ihrem herausragenden Vertreter in den USA, Peter Boettke, für die nächsten zwei Jahre den Präsidenten der Mont Pelerin Society. Boettke hat ein exzellentes Buch – Living Economics – über Ökonomik geschrieben, das die Stärken der Österreichischen Schule und ihrer Lehrer aufzeigt. Was bislang fehlte, war eine gute Einführung. Diese Lücke hat ...

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Ist die Österreichischen Schule wissenschaftlich nicht wettbewerbsfähig?

Die Österreichische Schule erfreut sich zunehmender Aufmerksamkeit und Verbreitung. Österreichisch inspirierte Studiengänge werden inzwischen auch in Europa vermehrt angeboten. Allerdings spielen österreichische Ökonomen längst nicht mehr in der Top Liga. Sollte sich die wissenschaftliche Arbeitsweise nicht erheblich verbessern, werden Österreicher mangels Wettbewerbsfähigkeit – und nicht aus Gründen gezielter Marginalisierung – absehbar ein kaum wahrgenommenes Nischendasein führen. Diese Auffassung vertreten Scott ...

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