Mediales Massengrab von Hurrikane-Falschmeldungen ausgehoben

Gut, dass es EIKE gibt. Zwei aktuelle Artikel korrigieren kursierende Falschmeldungen.

Die Kernaussagen aus dem Artikel 5 Hurrikan-Graphiken, welche die Klima-Alarmisten uns vorenthalten wollen, lauten:

  1. Die tödlichsten Wirbelstürme sind in besonders kalten Jahren aufgetreten und haben tausende Tote gefordert.
  2. Todesfälle durch Extremwetterereignisse sind seit 1900 um 98% gefallen.
  3. Im globalen Maßstab befindet sich die Anzahl tropischer Zyklone in einem 45-Jahre-Tief.
  4. Seit vier Jahrzehnten gibt es keinen globalen Anstieg von Hurrikanen.
  5. Seit 150 Jahren ist kein Trend zu mehr atlantischen tropischen Stürmen mit einer Lebensdauer von mehr als 2 Tagen erkennbar.

Zwischenfazit: Die aktuellen Karibik-Stürme haben nichts mit Klimawandel zu tun.

Und aus dem Artikel Hurrikan Irma ist NICHT der stärkste atlantische Hurrikan jemals!

  1. Hurrikane Irma ist nicht der stärkste, sondern der zweitstärkste Sturm seit Aufzeichnungsbeginn – zusammen mit drei weiteren Stürmen (hinsichtlich des tiefsten Luftdrucks steht Irma nur an 12. Stelle)
  2. Zwischen 1851 und 2014 haben Hurrikane weder zahlenmäßig noch die Stärke betreffend zugenommen.

Das hilft den betroffenen Menschen in der Karibik nicht, aber es hilft den Sensationalismus der Journaille einzudämmen.

Zusatz: Die Häuser sind auch in den USA vor allem und nahezu durchgängig aus Holz gebaut, Steine dienen der Dekoration.