Es wird (noch) kälter auf der Erde

Die Masse der Medien berichtet noch immer ausschließlich über eine menschengemachte dramatische Erwärmung. In meinem Bekanntenkreis wundern sich darüber immer mehr Menschen.

Die Hitzehypothese dürfte sich indes immer schwerer halten lassen. Pierre Gosselin nennt auf EIKE sieben kurz- und langfristige Trends, die für eine fortgesetzte Abkühlung sprechen, darunter folgende:

  • Das Volumen des arktischen Meereises habe in den letzten 10 Jahren um 15% zugenommen.
  • Der Pazifik kühle seit Juni 2017 rapide ab.
  • Die Schnee- und Eisbedeckung auf der Nordhalbkugel nehme zu – das Mittel der letzten fünf Jahre sei das höchste seit Beginn der Messungen vor 50 Jahren.
  • Die Sonnenaktivität befinde sich auf einem 200-Jahre-Tiefpunkt.

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Insofern dürften zumindest einige Aussagen umstritten sein. Gleichwohl sind angesichts der mindestens 15 Jahre stagnierenden globalen Oberflächendurchschnittstemperatur und der nachweislichen Unfähigkeit zur korrekten Klima-Prognose begründete Zweifel weit mehr als nur eine Frage des guten journalistischen Stils.

Wie problematisch die Erzeugung von Strom durch Windkraftanlagen ist, zeigt die Januar-Graphik im Artikel „Der Wind spielt verrückt, ein schwieriges Jahr für die Windenergie“. Die Windkraftwerke sind inzwischen unübersehbar zu den pirouttierenden Schloten des postindustriellen Zeitalters geworden. 30.000 gibt WKWs gibt es in Deutschland mittlerweile.

Bleibt die Photovoltaik. Zum Solarstrom gibt es eine neue Bilanz aus der Schweiz: „Berücksichtigt man alle Aufwendungen, die mit Fotovoltaik in der Schweiz verbunden sind, zeigt sich, dass gar mehr Energie eingesetzt werden muss, als eine Anlage während ihrer Lebensdauer erzeugen kann. Es ist ein energetisches Negativgeschäft.

Da fällt mir das Lied ein: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?