Das Grauen – Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft

Der konsequent liberale Publizist Ramin Peymani arbeitet unermüdlich für eine freiere und offenere Gesellschaft. Seine treffenden Kolumnen sind als Klodeckel-Triologie erschienen und jeden Sonntag auf seinem Blog zu lesen. Treffsicher entlarvt er Nonsens, Irrsinn und freiheitsfeindliches aber politisch Gängiges als Dummheiten der vermeintlichen Elite. Während Kommentare in den etablierten Zeitungen zumeist absehbar und überflüssig sind, deckt Ramin Peymani das Grauen auf, das hinter dem berufspolitischen Aktivismus steht. Ich empfehle die regelmäßige Lektüre.

Michael von Prollius

 

– aus der Verlagsankündigung –

Das Grauen

Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft

Der Kelkheimer Publizist und Autor Ramin Peymani legt nach seiner viel beachteten Veröf- fentlichung „Spukschloss Deutschland – Der Zeitgeist einer ganzen Generation“ nun ein weiteres Buch vor, das Wissenswertes über den Kampf der Meinungsmacher gegen ein Volk, das nicht mehr spuren will, erzählt. Das Buch und das E-Book können ab sofort im Juwelen- Verlag vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 18. Januar 2017.

Von Berufspolitikern, Journalisten und anderen Nichtintegrierten

Deutschlands Gesellschaft ist gespalten. Schuld daran ist eine Berufspolitik, die es sich zur Gewohnheit gemacht hat, Andersdenkende auszugrenzen, zu diffamieren und zu beschimpfen. Getarnt als Kümmerer, fürchten die Mitglieder der „politischen Einheitselite“ nichts mehr als den offenen gesellschaftlichen Diskurs. Denn sie wissen, dass die Parallelwelt, in der sie leben, diesem nicht standhält.

Begleitet werden sie dabei von medialen Gehilfen, die ihr Werk der Eliminierung aller konser- vativen Ideen kurz vor der Vollendung wähnen. Der Umbau der Gesellschaft ist ihr erklärtes Ziel. Und dazu ist fast jedes Mittel recht, von der Einschüchterung der Meinungsabweichler mit dem altbewährten Mittel der Denunziation bis zur Zensur, die inzwischen erschreckende Aus- maße annimmt und staatlich organisiert wird. Als „Hetze“ wird dabei alles gebrandmarkt, was den politisch Korrekten missfällt. Nicht mehr die Rechtsordnung ist der Maßstab, sondern die Befindlichkeit des links-grünen Meinungskartells.

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