Working-Paper

Konsequenter Liberalismus

Vorbemerkung: Im nachfolgenden Denkanstoss trete ich für einen konsequenten Liberalismus ein. Dieser Liberalismus ist eigentlich adjektivlos. Ich versuche zurück zu den Wurzeln zu gehen, um das Wesentliche aufzuzeigen und die Essenz von neueren Mischungen abzugrenzen. Auf die Zusätze konsequent und klassisch greife ich eher notgedrungen zurück. Einerseits ist das Verständnis, was liberal ist, heute zunehmend beliebig geworden. Andererseits ermöglicht ein ...

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Die national-sozialistische Wehrwirtschaft – eine kollektivistische Organisation von Herrschaft und Gesellschaft

Politikökonomische Erklärungen des Wirtschaftssystems der Nationalsozialisten sind selten (geworden). Zugleich wirft die Eigenart der nationalsozialistischen Wirtschaftsweise eine Fülle von Fragen auf. Dazu gehört auch, ob es sich um ein sozialistisches System gehandelt hat. Die nachfolgende umfassende Analyse der Funktionsweise der NS-Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass es sich nicht um eine Plan-, sondern um eine Organisationswirtschaft gehandelt hat. Die Vermachtungstätigkeit ...

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Die Dunkle Bedrohung: Verstaatlichung durch schleichende Bürokratisierung

Kurzfassung Führen Interventionismus und Bürokratie zum Sozialismus? Berechtigte Mahnungen angesichts eines omnipräsenten, überbordenden Staatseinflusses in Wirtschaft und Gesellschaft suggerieren, es drohe ein neuer Sozialismus. Auf der Grundlage der Arbeiten von Ludwig von Mises werden Wesen und Funktionsweise der über Bürokratie und des Interventionismus dargelegt und mit Erkenntnissen bedeutender Autoren zusammengeführt. Der Westen ist nicht auf dem Weg in den Sozialismus, ...

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Bedingungen eines freiheitlichen Staates

Ein Working Paper von Helmut Krebs und Michael von Prollius Download hier. Die schleichende Pervertierung von Demokratie, Recht und Marktwirtschaft durch einen wuchernden Parteienstaat erfolgt heute vor allem durch drei Entwicklungen: 1. durch die Aushöhlung der nationalen Souveränität – Rechtsbefugnisse werden an nicht legitimierte supranationale Einrichtungen übertragen, 2. durch die Bildung eines Staats im Staate, 3. durch die Pervertierung des ...

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Zur Struktur staatlicher Aufgaben und ihrer Legitimität aus liberaler Sicht

Download des Working Papers: hier. Ein Grundriss von Helmut Krebs und Michael von Prollius Eine eingehende Untersuchung der Legitimität von staatlicher Tätigkeit und Staatsausgaben wurde von Michael von Prollius vorgelegt (link). Es ist das Schlusskapitel des Buches „Klassischer Liberalismus“ (von Helmut Krebs), das auch im Forum Freie Gesellschaft veröffentlicht wurde. Die Analyse, die wir hier gemeinsam vorlegen, widmet sich derselben ...

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Legitime Staatsaufgaben und Staatsausgaben

Welche Aufgaben und welche Ausgaben sind aus klassisch liberaler Sicht legitim? Working Paper Ansicht und Download Leitidee ist die klassische Maxime Wilhelm von Humboldts: der Staat hat sich nicht um die Wohlfahrt der Bürger zu kümmern, sondern allein deren Sicherheit zu gewährleisten. Die Erörterung, was legitime Staatsausgaben ausmacht, erfolgt in drei Schritten: Legitimität – Staatsaufgabe – Staatsausgaben. Zunächst wird der Frage ...

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Warum wir Österreicher und klassische Liberale sind

(HK + MvP) Warum wir Österreicher und klassische Liberale sind Working Paper: 150208_Working Paper_Klass.Liberalismus-ÖsterreichischeSchule_HK_MvP Klassischer Liberalismus und Österreichische Schule sind unauflösbar miteinander verbunden und weisen einen Weg aus der Krise der ökonomischen Wissenschaft und der Politik. Vor diesem Hintergrund erscheint dieser Beitrag zum Auftakt für Forum Freie Gesellschaft als Positionsbestimmung zeitgemäß. Zunächst wird dazu die Essenz der Österreichischen Schule dargelegt und sie ...

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Übersetzung von Bryan Caplan: Warum ich kein Anhänger der Österreichischen Schule der Ökonomie bin

Bryan Caplan hat als Assistenzprofessor an der George Mason University einen Text verfasst, in dem er begründet, warum er kein Anhänger der Österreichischen Schule ist. Helmut Krebs hat diesen Text ins Deutsche übersetzt: Caplan_Warum ich kein Austrian Economist bin_Ü-HK In einem Working Paper von Forum Freie Gesellschaft nehmen Helmut Krebs und Michael von Prollius kritisch Stellung.

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