Buch zur Freiheit

Buch des Monats September 2016

Wer sich mit den Ursachen der aktuellen Terrorwelle befasst, stößt auf unterschiedliche Erklärungsmodelle. Einen tiefschürfenden, psychologischen Ansatz hat Arno Gruen bereits 2002 formuliert. Überarbeitet und unter dem Titel „Wider den Terrorismus“ liegt seit 2015 ein kleines, eindringliches Buch vor, das fehlende Empathie in den Mittelpunkt rückt. Das ist das Lebensthema des Psychologen und Psychoanalytikers. Wer das Eigene als etwas Schlechtes ...

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Buch des Monats

  (mvp) Bereits vor zehn Jahren kritisierte Konrad Paul Liessmann die der sogenannten Wissensgesellschaft zugrunde liegenden Irrtümer und plädierte für eine Wiederbelebung der Bildung. Schlimmer noch als einst Theodor Adornos Diagnose einer grassierenden Halbbildung bewege sich die Gesellschaft heute mangels „jeder synthetisierenden Kraft“ und zahllosen fehlgeleiteten Reformen und Moden in Richtung Unbildung. Der Wiener Universitätsprofessor für Philosophie vertritt in seiner ...

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Buch des Monats Juni

George Gilder: The Scandal of Money. Why Wall Street recovers but the economy never does, Regnery Publishing, Washington 2016, 202 S., 27,99 US-Dollar. New York Times Bestseller Autor George Gilder legt den völlig kranken Mechanismus des Zentralbanksystems offen – verheerend für die Realwirtschaft und segensreich für die Profiteure des Finanzsystems. Keineswegs handelt es sich indes um simples Bashing des Geldsozialismus. ...

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Buch des Monats Mai 2016

Michael Ladwig (Hg.): Ludwig von Mises. Ein Lexikon, Finanzbuchverlag – Edition Lichtschlag, München 2016, 304 S., gebundene Ausgabe 24,99 Euro, Kindle 15,99. Lexikon, Brevier, Lektürefreude. Der große Philosoph und Ökonom Ludwig von Mises wurde von Michael Ladwig gleichermaßen verdichtet wie angenehm lesbar portioniert. Entstanden ist ein miseanisches Nachdenkbuch. Tageslektüre, Abendlektüre, zum Einschlafen als Nachtlektüre nicht geeignet. Mises hat uns jetzt ...

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Buch des Monats April 2016

Pierre Bessard (Hg.) Europa: Die Wiederentdeckung eines grossen Erbes, Zürich 2015, 263 S., 24,80 Euro. Ein klasse Titel für einen überaus lesenswerten Sammelband; dabei haben es Sammelbände eigentlich schwer, die vom Liberalen Institut sind davon stets ausgenommen. Die europäische Idee ist von der EU-Ideologie verschüttet; sie wiederentdecken zu können, das ist der Verdienst von Pierre Bessard, der namhafte Denker versammelt ...

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Buch des Monats März 2016

Roland Baader: Das Ende des Papiergeldzeitalters. Ein Brevier der Freiheit, hg. v. Rahim Taghizadegan, Verlag Johannes Müller, Bern 2016, 238 S., 22,00 Euro. Roland Baader (1940-2012) war ein feinfühliger Freigeist, zudem mutig und klarsichtig, zuweilen auch derb und deftig, wenn es gegen Verlockungen zur Unfreiheit ging. Seine vielfach wortgewaltigen Publikationen zeugen von einem Menschen, der als Unternehmer und unabhängiger Publizist ...

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Buch des Monats Januar 2016

Henry Hazlitt: The Conquest of Poverty, Erstauflage 1973, Neuauflage Auburn 2007, 240 S. (kostenloser Download: Mises Institute) Erst die Marktwirtschaft hat für massenhaften Wohlstand gesorgt – Marktwirtschaft bleibt ausnahmslos das beste Mittel gegen Armut. Überall dort, wo sich Marktwirtschaft nicht entfalten kann, wo in guter Absicht interveniert wird, werden die Armen schon mittelfristig noch ärmer, während die Marktwirtschaft Schaden nimmt. ...

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