A wie Alle profitieren vom Freihandel

Bei Adam (und Eva) muss man heute in der Ökonomik wieder anfangen. Adam Smith ist aktueller denn je: „If a foreign country can supply us with a commodity cheaper than we ourselves can make it, better buy it of them …“.

Freihandel kennt keine Grenzen und stellt alle Beteiligten besser. Arbeitsteilung, Produktivitätssteigerung und die automatische Koordination von Ressourcen mit größtmöglicher Effizienz gehören zu den Triebkräften und Begleiterscheinungen.

Wer nicht weiß, dass Freihandel für alle gut ist, der hat Adam Smith nicht gelesen oder nicht verstanden. Zölle und Steuern, staatliche Regulierungen und Kontrollen machen die Menschen ärmer, nicht wohlhabender – international und national.

Wer sich nicht die Mühe machen möchte, um die knapp 1000 Seiten von Adam Smiths ökonomischem Bestseller zu lesen, der findet hier eine komprimierte Fassung. Wie immer bei Eamonn Butler, dem Direktor des Adam Smith Institute, gut gemacht: „The Condensed Wealth of Nations and The Incredibly Condensed Theory of Moral Sentiments“ – kostenloser Download auf der Seite über Adam Smith.